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		<title>Fedora 17 erscheint erst am 29. Mai</title>
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		<pubDate>Sat, 19 May 2012 15:17:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[open source news]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Fedora-Projekt hat die Freigabe von Fedora 17 um eine Woche nach hinten verschoben – die Linux-Distribution soll daher nicht am 22. Mai, sondern erst am 29. Mai erscheinen. Hauptschuld tragen vier als &#8220;Blocker&#8221; eingestufte Fehler in den aktuellen Vorabversionen, die das Projekt noch beheben will; zudem sind noch ein Dutzend Probleme bekannt, die das Projekt nach Möglichkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="http://fedoraproject.org/" rel="external">Fedora-Projekt</a> hat die Freigabe von <a href="http://fedoraproject.org/wiki/Releases/17/FeatureList" rel="external">Fedora 17</a> um eine Woche <a href="http://thread.gmane.org/gmane.linux.redhat.fedora.devel.announce/866" rel="external">nach hinten verschoben</a> – die Linux-Distribution soll daher nicht am 22. Mai, sondern erst am 29. Mai erscheinen. Hauptschuld tragen vier als &#8220;Blocker&#8221; <a href="http://fedoraproject.org/wiki/Current_Release_Blockers" rel="external">eingestufte Fehler</a> in den <a href="http://thread.gmane.org/gmane.linux.redhat.fedora.test.announce/446" rel="external">aktuellen Vorabversionen</a>, die das Projekt noch beheben will; zudem sind noch ein Dutzend Probleme bekannt, die das Projekt nach Möglichkeit noch korrigiert möchte.</p>
<p>Sofern der Freigabetermin nicht nochmal verschoben wird, erscheint Fedora 17 damit drei Wochen später als <a href="http://fedoraproject.org/wiki/Releases/17/Schedule" rel="external">ursprünglich geplant</a>; solche Verzögerungen gibt es beim Fedora-Projekt sehr oft. Zu den <a href="http://fedoraproject.org/wiki/Releases/17/FeatureList" rel="external">wesentlichsten Neuerungen</a> der Version 17 zählen Software-Rendering für die Gnome-Shell und die Abschaffung der Verzeichnisse /lib/, /lib64/, /bin/ und /sbin/; zur Software-Ausstattung gehören Linux 3.3, Gimp 2.8, Gnome 3.4.1, KDE 4.8.3, LibreOffice 3.5.2 sowie den X.org-X-Server 1.12.<!-- AUTHOR-DATA-MARKER-BEGIN --></p>
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<p>Article source: <a href="http://www.heise.de/open/meldung/Fedora-17-erscheint-erst-am-29-Mai-1578623.html/from/atom10">http://www.heise.de/open/meldung/Fedora-17-erscheint-erst-am-29-Mai-1578623.html/from/atom10</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Twitter folgt &quot;Do-Not-Track&quot;-Initiative</title>
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		<pubDate>Sat, 19 May 2012 03:02:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[open source news]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Debatte um die technische Implementierung von Datenschutzvoreinstellungen bekommt neues Feuer: Mit Twitter hat nun erstmals ein großes Webunternehmen in die Liste der Unterstützer der &#8220;Do-not-Track&#8221;-Lösung eingereiht. Während einer Veranstaltung der ebenfalls &#8220;Do not Track&#8221; unterstützenden Federal Trade Commission (FTC) stellte Ed Felten, Cheftechniker der auch für den Verbraucherdatenschutz zuständigen Handelsaufsicht, nun Twitter als neuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Debatte um die technische Implementierung von Datenschutzvoreinstellungen bekommt neues Feuer: Mit <a href="http://www.twitter.com" rel="external">Twitter</a> hat nun erstmals ein großes Webunternehmen in die Liste der Unterstützer der &#8220;Do-not-Track&#8221;-Lösung eingereiht. Während einer Veranstaltung der ebenfalls &#8220;Do not Track&#8221; unterstützenden Federal Trade Commission (<a href="http://www.ftc.gov" rel="external">FTC</a>) stellte Ed Felten, Cheftechniker der auch für den Verbraucherdatenschutz zuständigen Handelsaufsicht, nun Twitter als neuen Mitstreiter für die Idee vor. Wenig später kündigte Twitter an, einen Versuch zu starten, seinen Nutzern selbst beim Surfen über die Schulter zu schauen.</p>
<p>&#8220;Do not Track&#8221; (DNT) basiert auf dem Konzept, dass vom Nutzer zentral in seinen Browservoreinstellungen getroffene Entscheidungen zum Datenschutz auch Auswirkungen auf den Umgang der Diensteanbieter im Netz mit personenbezogenen und personenbeziehbaren Daten haben sollten. Dadurch soll den Nutzern ein Werkzeug in die Hand gegeben werden, um über eine mögliche Protokollierung und Auswertung des Surfverhaltens durch Dienste- und darauf aufsetzende Drittanbieter wie Werbedienstleister selbst entscheiden zu können, ohne vollständig Javascript, Cookies und Flash verhindern zu müssen. </p>
<p>Derzeit gibt es für die Implementierung von &#8220;Do not Track&#8221; noch keine endgültige Entscheidung zur gemeinsamen Standardisierung im World Wide Web Consortium (W3C). <a href="https://dnt.mozilla.org/" rel="external">Treibende Kraft hinhter der Lösung</a> ist die Mozilla-Stiftung, die die Entwicklung des Firefox-Browsers verantwortet. Nutzer von Firefox können bereits heute &#8220;Do Not Track&#8221; anschalten, müssen hierfür einmalig in den Einstellungen unter dem Reiter Datenschutz einen Haken bei &#8220;Websites mitteilen, dass ich nicht verfolgt werden möchte&#8221; setzen. Auch im Internet Explorer gibt es eine entsprechende Option, für Google Chromebrowser nur ein <a href="https://chrome.google.com/webstore/detail/ckdcpbflcbeillmamogkpmdhnbeggfja" rel="external">externes Plugin</a>. </p>
<p>Sowohl Google als auch Microsoft sind als Browserhersteller und gleichzeitige Anbieter von Werbedienstleistungen nicht übermäßiger Freude am Datenschutz verdächtig. Wie aus Teilnehmerkreisen an der FTC-Konferenz verlautete, versuchten insbesondere die mitverhandelnden Werbedienstleister immer wieder, ursprünglich harte Vorgaben im W3C zu verwässern. Die DNT-Empfehlungen des W3C sind derzeit <a href="http://www.w3.org/2011/tracking-protection/" rel="external">für Oktober 2012 angekündigt</a>. Twitter scheint <a href="https://support.twitter.com/articles/20169453" rel="external">bei seiner DNT-Umsetzung</a> jedoch keinerlei Zeit verlieren zu wollen: Bereits wenige Stunden nach Bekanntgabe der Unterstützung lieferte Twitter über seine Seite ein Opt-Out-Cookie namens DNT aus.</p>
<p>Fast zeitgleich zur Unterstützung von &#8220;Do Not Track&#8221; kündigte Twitter ein anderes Vorhaben an: Man teste ab sofort mit einigen Nutzern &#8220;<a href="http://blog.twitter.com/2012/05/new-tailored-suggestions-for-you-to.html" rel="external">maßgeschneiderte Empfehlungen</a>&#8220;. Dahinter verbirgt sich die Idee, dass aus dem Websurfverhalten des Nutzers Rückschlüsse für die Empfehlungsmechanismen der Plattform gezogen werden können – zum Beispiel um dem Nutzer potenziell für ihn interessante Twitterer nahezubringen. Allerdings können auch hier die Nutzer gesondert in ihren Nutzerkontoeinstellungen widersprechen – oder eben per DNT-Einstellungen.</p>
<p><em>Siehe dazu auch:</em></p>
<ul>
<li>Verfolgungsschutz, „Do Not Track!“ können Surfer bald den Werbenetzwerken zurufen, c&#8217;t 11/2012, S. 164</li>
</ul>
<p><!-- AUTHOR-DATA-MARKER-BEGIN --> (<em>Falk Lüke</em>)<br />
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<p>Article source: <a href="http://www.heise.de/open/meldung/Twitter-folgt-Do-Not-Track-Initiative-und-testet-selbst-Tracking-1578630.html/from/atom10">http://www.heise.de/open/meldung/Twitter-folgt-Do-Not-Track-Initiative-und-testet-selbst-Tracking-1578630.html/from/atom10</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Mandriva-Linux wird eine Community-Distribution</title>
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		<pubDate>Sat, 19 May 2012 03:02:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[open source news]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt ist es amtlich: Die Weiterenwicklung von Mandriva wird in die Hände der Community gelegt. So ließ es Jean-Manuel Croset, Chef der Linux-Distribution, in einem Blogpost verlauten. In den nächsten Monaten werde dazu eine unabhängiges Gremium gegründet, das den künftigen Kurs setzen soll. Mit der Community liefen bereits Gespräche zur Gründung einer Arbeitsgruppe, in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt ist es amtlich: Die Weiterenwicklung von <a href="http://www.mandriva.com/en/" rel="external">Mandriva</a> wird in die Hände der Community gelegt. So ließ es Jean-Manuel Croset, Chef der Linux-Distribution, in einem Blogpost <a href="http://blog.mandriva.com/en/2012/05/17/mandriva-linux-will-return-to-the-community/" rel="external">verlauten</a>. In den nächsten Monaten werde dazu eine unabhängiges Gremium gegründet, das den künftigen Kurs setzen soll. Mit der Community liefen bereits Gespräche zur Gründung einer Arbeitsgruppe, in der die entsprechenden Prozesse und Strukturen definiert werden sollten. </p>
<p>Mit diesem offiziellen Signal macht die Unternehmensleitung den Weg für Mandriva als Community-Linux frei. Tatsächlich hat ein Team bereits den Grundstein für Mandriva 2012 gelegt, während es unklar war, wie es mit Mandriva weiter gehen würde. Obwohl Croset der neuen Führung Unterstützung in Form von &#8220;direkten Beiträgen&#8221; verspricht, bleibt ungeklärt, woraus die Hilfe konkret bestehen wird und wie die Zusammenarbeit aussehen soll. </p>
<p>Ob Mandriva erfolgreich auf eigenen Beinen stehen kann, wird sich in der kommenden Zeit zeigen müssen. Nachdem es das Management vor zwei Jahren mit einem Großteil der Community verscherzt hatte, kehrten viele Entwickler und Nutzer der Distribution den Rücken und hoben anschließend den <a href="http://www.mageia.org/de/" rel="external">Mageia</a> genannten Fork aus der Taufe. Auf der Rangliste des bekannten Linux-Portals <a href="http://distrowatch.com/" rel="external">Distrowatch</a> rangiert der Ableger inzwischen auf dem sechsten Platz und damit weit vor der Mutterdistribution; Mageia 2 steht kurz vor der Freigabe. <!-- AUTHOR-DATA-MARKER-BEGIN --> (<em>Alexandra Kleijn</em>)<br />
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<p>Article source: <a href="http://www.heise.de/open/meldung/Mandriva-Linux-wird-eine-Community-Distribution-1578645.html/from/atom10">http://www.heise.de/open/meldung/Mandriva-Linux-wird-eine-Community-Distribution-1578645.html/from/atom10</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Linux Mint 13 nähert sich der Fertigstellung</title>
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		<pubDate>Sat, 19 May 2012 03:02:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[open source news]]></category>

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		<description><![CDATA[Linux Mint 13 mit dem Cinnamon-Desktop Mit dem am Mittwoch erschienenen Veröffentlichungskandidaten von Mint 13 rufen die Entwickler die Community zu letzten Tests vor der Fertigstellung der Distribution auf. Die Basis für Mint 13 bildet Ubuntu 12.04 LTS; ebenso wie die Vorlage soll die neue Mint-Version, die den Codenamen &#8220;Maya&#8221; trägt, Langzeit-Support erhalten und bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>	<!-- RSPEAK_STOP --><br />
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		<img src="http://www.root-files.de/wp-content/plugins/rss-poster/cache/c67fa_0df044f11814ca1c.png" width="250" height="182" alt="" /></p>
<p><span class="bildunterschrift"><br />
			Linux Mint 13 mit dem Cinnamon-Desktop</p>
<p>			<img src="http://www.root-files.de/wp-content/plugins/rss-poster/cache/c67fa_lupe.png" alt="Vergrößern" width="16" height="16" /></p>
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Mit dem am Mittwoch <a href="http://blog.linuxmint.com/?p=2010" rel="external">erschienenen</a> Veröffentlichungskandidaten von Mint 13 rufen die Entwickler die Community zu letzten Tests vor der Fertigstellung der Distribution auf. Die Basis für Mint 13 bildet Ubuntu 12.04 LTS; ebenso wie die Vorlage soll die neue Mint-Version, die den Codenamen &#8220;Maya&#8221; trägt, Langzeit-Support erhalten und bis April 2017 mit Aktualisierungen versorgt werden. </p>
<p>Neu in Mint 13 ist der Displaymanager <a href="http://www.linuxmint.com/rel_maya_whatsnew.php#mdm" rel="external">MDM</a>, der auf Version 2.20 des Gnome-Display-Managers (GDM) basiert und laut Entwicklerangaben mit mehr Funktionen ausgestattet sei als alle anderen Tools in diesem Bereich. Die standardmäßig eingestellte Suchmaschine ist nun nicht mehr <a href="http://duckduckgo.com/" rel="external">DuckDuckGo</a> sondern Yahoo. Dazu hat das Mint-Team eine Übereinkunft mit dem Suchmaschinenbetreiber geschlossen, die unter anderem für die USA, Kanada, Großbritannien und Deutschland gilt. </p>
<p>Die Vorabversion von Mint 13 steht als 32- und 64-Bit-ISO in zwei Desktop-Varianten zum <a href="http://www.linuxmint.com/release.php?id=18" rel="external">Download</a> bereit. Nutzer haben dabei die Wahl zwischen einer Variante mit dem Gnome-2-Fork Mate und der Mint-eigenen Cinnamon-Oberfläche, die Gnome-2-Feeling auf Basis von Gnome 3 bringt. <!-- AUTHOR-DATA-MARKER-BEGIN --> (<em>Alexandra Kleijn</em>)<br />
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<p>Article source: <a href="http://www.heise.de/open/meldung/Linux-Mint-13-naehert-sich-der-Fertigstellung-1578728.html/from/atom10">http://www.heise.de/open/meldung/Linux-Mint-13-naehert-sich-der-Fertigstellung-1578728.html/from/atom10</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>BuildHive: CI-Plattform für GitHub-Projekte</title>
		<link>http://www.root-files.de/buildhive-ci-plattform-fur-github-projekte/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=buildhive-ci-plattform-fur-github-projekte</link>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 14:44:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[open source news]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.root-files.de/buildhive-ci-plattform-fur-github-projekte/</guid>
		<description><![CDATA[Die neu vorgestellte Plattform BuildHive bietet bei GitHub gehosteten Projekten einen einfachen Zugriff auf ein automatisches Build-System. Anbieter CloudBees spricht von Cloud-basierter Continuous Integration, technisch steckt ein Jenkins-CI-Server hinter dem kostenfreien Service. Nach einer Anmeldung über GitHub bietet BuildHive für freigeschaltete Projekte automatisierte Builds, deren Konfiguration der Service automatisch ermittelt. Sobald ein Repository geändert wird, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die neu vorgestellte Plattform <a href="https://buildhive.cloudbees.com/" rel="external">BuildHive</a> bietet bei GitHub gehosteten Projekten einen einfachen Zugriff auf ein automatisches Build-System. Anbieter <a href="http://www.cloudbees.com/" rel="external">CloudBees</a> spricht von Cloud-basierter Continuous Integration, technisch steckt ein <a href="http://jenkins-ci.org/" rel="external">Jenkins-CI-Server</a> hinter dem kostenfreien Service. </p>
<p>Nach einer Anmeldung über GitHub bietet BuildHive für freigeschaltete Projekte automatisierte Builds, deren Konfiguration der Service automatisch ermittelt. Sobald ein Repository geändert wird, regt das System den Build automatisch an. Interessant ist das vor allem für größere Projekte: Neben dem eigenen Code werden auch Pull-Requests (nach einem virtuellen Merge) einem automatischen Build unterzogen – das Ergebnis wird anschließend <a href="https://github.com/jenkinsci/naginator-plugin/pull/2" rel="external">als Kommentar</a> zur Anfrage zurückgegeben, auf dessen Grundlage man dann über eine Aufnahme des Patches entscheiden kann.</p>
<p>Der kostenfreie Service bietet grundlegende Features, die sonst nur über die CloudBees-Plattform zur Verfügung stehen und in der Form über kostenpflichtige Enterprise-Add-ons realisiert werden müssten. Ein Umstieg auf CloudBees wird dann empfohlen, wenn zusätzliche Funktionen wie individuelle Build-Konfigurationen oder Zugriff auf private GitHub-Repositories benötigt werden.<!-- AUTHOR-DATA-MARKER-BEGIN --></p>
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<p>Article source: <a href="http://www.heise.de/open/meldung/BuildHive-CI-Plattform-fuer-GitHub-Projekte-1578920.html/from/atom10">http://www.heise.de/open/meldung/BuildHive-CI-Plattform-fuer-GitHub-Projekte-1578920.html/from/atom10</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Symphony-Code fließt in OpenOffice ein</title>
		<link>http://www.root-files.de/symphony-code-fliest-in-openoffice-ein/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=symphony-code-fliest-in-openoffice-ein</link>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 14:44:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[open source news]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.root-files.de/symphony-code-fliest-in-openoffice-ein/</guid>
		<description><![CDATA[Wie bereits im Januar angekündigt, hat IBM begonnen, den Quellcode von Symphony für Windows, Linux und Mac OS X an Apache OpenOffice zu übertragen. Eine spezielle Seite im OpenOffice-Wiki beschreibt die Zusatzfunktionen von Symphony, die in die freie Office-Suite einfließen könnten. Dazu gehören zum Beispiel besser strukturierte Menüs, APIs für Visual Basic und Geschwindigkeitsverbesserungen. Auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bereits im Januar angekündigt, hat IBM <a href="http://article.gmane.org/gmane.comp.apache.incubator.ooo.devel/18332" rel="external">begonnen</a>, den Quellcode von <a href="http://www-03.ibm.com/software/lotus/symphony/home.nsf/home" rel="external">Symphony</a> für Windows, Linux und Mac OS X an Apache OpenOffice zu übertragen. Eine spezielle Seite im OpenOffice-Wiki beschreibt die <a href="http://wiki.services.openoffice.org/wiki/Contribution" rel="external">Zusatzfunktionen von Symphony</a>, die in die freie Office-Suite einfließen könnten. Dazu gehören zum Beispiel besser strukturierte Menüs, APIs für Visual Basic und Geschwindigkeitsverbesserungen. Auch werden die Screenreader Jaws und NVDA unterstützt. Über eine <a href="http://wiki.services.openoffice.org/wiki/Symphony" rel="external">zweite Seite</a> soll der Code in Kürze mitsamt Build-Anleitung zur Verfügung stehen. </p>
<p>Mit der Aufnahme des Symphony-Quellcodes in OpenOffice geht eine Ära zu Ende: Vor knapp fünf Jahren hatte IBM den OpenOffice-Ableger mit dem nostalgisch klingenden Namen aus der Taufe gehoben. Die eigene Variante der Büro-Suite will IBM nach eigenem Bekunden nun noch so lange für bestehende Kunden weiterpflegen, bis Apache OpenOffice die Zusatzfunktionen von Symphony integriert hat. </p>
<p>Der Schritt kommt wenige Tage nachdem OpenOffice sich mit der lang ersehnten Freigabe von Version 3.4 zurückgemeldet hatte. Sie soll inzwischen mehr als <a href="http://www.openoffice.org/news/aoo34-1M.html" rel="external">eine Millionen Mal</a> heruntergeladen worden sein. 87 Prozent der Downloads entfielen dabei auf die Windows-Version; für weitere 11 Prozent zeichneten Mac-OS-X-Nutzer verantwortlich. Mit lediglich 2 Prozent blieb der Anteil an Linux-Downloads weit hinter den anderen beiden Betriebssystemen zurück – die meisten Linux-Anwender erhalten ihr Office-Programm allerdings über die Paket-Depots der Linux-Distributoren. Fast alle von ihnen sind im Laufe der vergangenen anderthalb Jahre auf das Alternativ-Paket LibreOffice umgeschwenkt, das seit Herbst 2010 unter dem Dach der <a href="http://www.documentfoundation.org/" rel="external">Document Foundation</a> entwickelt wird. </p>
<p><em>Siehe dazu auch:</em></p>
<ul>
<li> OpenOffice im heise Software-Verzeichnis</li>
</ul>
<p><!-- AUTHOR-DATA-MARKER-BEGIN --> (<em>Alexandra Kleijn</em>)<br />
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<p>Article source: <a href="http://www.heise.de/open/meldung/Symphony-Code-fliesst-in-OpenOffice-ein-1578877.html/from/atom10">http://www.heise.de/open/meldung/Symphony-Code-fliesst-in-OpenOffice-ein-1578877.html/from/atom10</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>OpenOffice in Freiburg möglicherweise vor dem Aus</title>
		<link>http://www.root-files.de/openoffice-in-freiburg-moglicherweise-vor-dem-aus/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=openoffice-in-freiburg-moglicherweise-vor-dem-aus</link>
		<comments>http://www.root-files.de/openoffice-in-freiburg-moglicherweise-vor-dem-aus/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 May 2012 14:44:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[open source news]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.root-files.de/openoffice-in-freiburg-moglicherweise-vor-dem-aus/</guid>
		<description><![CDATA[Wappen von Freiburg im Breisgau OpenOffice könnte in der Stadtverwaltung Freiburg demnächst durch MS-Office ersetzt werden. Ein extern erstelltes Gutachten zur Organisation der IT in der Stadtverwaltung, das bislang nicht öffentlich ist, geht auch auf den Einsatz von OpenOffice in der Stadtverwaltung ein. Freiburg hatte 2007 eine Strategie offener Standards beschlossen, die Verwendung von Open [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>	<!-- RSPEAK_STOP --><br />
	<span class="bild_rechts"><br />
		<img src="http://www.root-files.de/wp-content/plugins/rss-poster/cache/7ae32_freiburg-3d55f346b9472141.png" width="150" height="155" alt="" /><br /><span class="bildunterschrift"><br />
			Wappen von Freiburg im Breisgau</p>
<p>		</span></p>
<p></span><br />
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OpenOffice könnte in der Stadtverwaltung Freiburg demnächst durch MS-Office ersetzt werden. Ein extern erstelltes Gutachten zur Organisation der IT in der Stadtverwaltung, das bislang nicht öffentlich ist, geht auch auf den Einsatz von OpenOffice in der Stadtverwaltung ein.</p>
<p>Freiburg hatte 2007 eine Strategie offener Standards beschlossen, die Verwendung von Open Document Format (ODF) als Standardformat festgelegt und flächendeckend <a href="http://www.opensourcepublicsector.de/?p=46">OpenOffice als Nachfolger für MS-Office 2000</a> eingeführt. Noch im vergangenen Dezember hatte sich die Stadt zusammen mit anderen Behörden an einem Projekt zur Weiterentwicklung der freien Office-Suite beteiligt.</p>
<p>Die Gutachter sollen sich für eine Rückkehr zur MS-Office ausgesprochen haben, heißt es aus Kreisen, die mit dem Gutachten vertraut sind. Als Gründe für die Migration werden angeblich Kosten und mangelnde Benutzerakzeptanz angeführt. Die Verwaltungsspitze, so heißt es, soll sich für die Rückkehr zu MS-Office ausgesprochen haben. Die Migration stehe im Kontext größerer organisatorischer Änderungen.</p>
<p>Gegenüber <a href="http://www.heiseopen.de">heise open</a> bestätigte das Pressereferat der Stadt Freiburg,  dass am vergangenen Montag behördenintern ein Gutachten präsentiert wurde, das sich &#8220;auf eine längere organisatorische Untersuchung der IT-Abteilung der Stadt Freiburg sowie die internen Abläufen zur Entscheidungsfindung&#8221; bezieht. Im Rahmen dieses Gutachtens sei auch eine Empfehlung zu OpenOffice abgegeben worden. Eine Entscheidung sei noch nicht getroffen: Das Gutachten gehe jetzt in die interne Prüfung und Anhörung; die Entscheidung werde erst im Sommer fallen. <!-- AUTHOR-DATA-MARKER-BEGIN --></p>
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<p>Article source: <a href="http://www.heise.de/open/meldung/OpenOffice-in-Freiburg-moeglicherweise-vor-dem-Aus-1579200.html/from/atom10">http://www.heise.de/open/meldung/OpenOffice-in-Freiburg-moeglicherweise-vor-dem-Aus-1579200.html/from/atom10</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Die Highlights des LinuxTag 2012</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 02:36:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[open source news]]></category>

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		<description><![CDATA[Alexandra Kleijn Vom 23. bis zum 26. Mai findet auf dem Berliner Messegelände der LinuxTag 2012 statt. Bei 260 Vorträgen und 120 ausstellenden Unternehmen und Projekten erwartet die Besuchern ein vielfältiges, abwechslungsreiches Programm. Die Vorbereitungen für den diesjährigen LinuxTag sind in vollem Gange: Am Mittwoch, 23. Mai startet die Veranstaltung in Halle 7 auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="author">Alexandra Kleijn</h4>
<p><strong>Vom 23. bis zum 26. Mai findet auf dem Berliner Messegelände der LinuxTag 2012 statt. Bei 260 Vorträgen und 120 ausstellenden Unternehmen und Projekten erwartet die Besuchern ein vielfältiges, abwechslungsreiches Programm.</strong></p>
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Die Vorbereitungen für den <a href="http://www.linuxtag.org/2012/" rel="external">diesjährigen LinuxTag</a> sind in vollem Gange: Am Mittwoch, 23. Mai startet die Veranstaltung in Halle 7 auf dem Messegelände in Berlin. Es ist bereits das achtzehnte Mal, dass die Kombination aus Konferenz und Messe rund um das freie Betriebssystem und Open-Source-Software stattfindet. Das neue Motto &#8220;Open minds create effective solutions!&#8221; gesellt sich zum bekannten Slogan der letzten Jahre &#8220;Where .com meets .org&#8221;. Als Schirmherrin des Events konnten die Organisatoren die Beauftragte der Bundesregierung für Informationstechnik, Bundes-CIO Cornelia Rogall-Grothe, gewinnen. </p>
<p>Ob IT-Entscheider oder Systemadministrator, Linux-Anfänger oder Verwaltungschef: Bei insgesamt 260 Vorträgen und 120 Ausstellern dürfte für jeden der erwarteten 12.000 Besucher etwas Spannendes dabei sein. Neuigkeiten und Wissenswertes wollen die Organisatoren während der Konferenz zeitnah auf Twitter (@linuxtag), <a href="https://plus.google.com/110466312830558197677/" rel="external">Google+</a>  und <a href="https://www.facebook.com/linuxtag" rel="external">Facebook</a> kundtun.</p>
<p>Eine Tageskarte kostet 20 Euro, eine Dauerkarte für die vier Tage 36 Euro. Tickets erhält man an der Tageskasse oder <a href="https://one.secutix.com/tnsa7/live/shop/csg/LINUXTAG/ts/event/event_details.php?CNSACTION=TS_SELECT_REPRESENTATIONresa_event_code=LINUX12organizer_code=CSGresa_channel_code=LINUXTAGresa_system=tnce7ts_event_display_mode=LISTlang=de">im Online-Shop</a>.</p>
<h3 class="subheading">Konferenzprogramm: Umfassende Information</h3>
<p>Traditionell verteilen sich die Vorträge auf dem LinuxTag thematisch über <a href="http://www.linuxtag.org/2012/de/program/program.html" rel="external">mehrere Tracks</a>: System-Management, Software-Entwicklung sowie Virtualisierung  und Hochverfügbarkeit am Mittwochk, Storage, Software-Entwicklung und Administration (Donnerstag), Cloud-Computing, Kernel und Netzwerk-Überwachung (Freitag) sowie Desktop- und mobile Anwendungen, Embedded Linux und Web-Anwendungen  am Samstag.</p>
<p>Die Themen der Vorträge sind vielfältig: Es geht sowohl um alte Bekannte wie Samba 4, Nagios, RRDtool, Dovecot und OpenOffice und dessen Fork LibreOffice als auch um neuere Projekte wie ownCloud und LXC. Mit etwa 260 Beiträgen bleibt das Vortragsangebot auf dem Stand des Vorjahres. Knapp die Hälfte der Vorträge ist auf Englisch; der Anteil <a href="http://www.linuxtag.org/2012/de/program/program/rednerliste.html" rel="external">Redner</a> aus dem Ausland liegt bei dreißig Prozent.</p>
<p>Das Spektrum der Keynotes reicht von politischen Themen bis zu harter Technik. Am Donnerstag will der FDP-Bundestagsabgeordnete Jimmy Schulz, Enquete-Kommission zu Internet und digitaler Gesellschaft im Deutschen Bundestag, die Ideen von Eric S. Raymonds legendärem Papier <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Kathedrale_und_der_Basar">The Cathedral and the Bazaar</a> weiterdenken. Glibc-Maintainer Ulrich Drepper spricht am Freitag über die Unterstützung von Software Transactional Memory in GCC 4.7, Thema der Samstags-Keynote ist die kommende Version 5 der GUI-Bibliothek Qt.</p>
<p>Auch Microsoft zeigt wieder Präsenz. In seinem Vortrag <a href="http://www.linuxtag.org/2012/de/program/program/vortragsdetails.html?no_cache=1talkid=249" rel="external">Microsoft and Open Source: An Update on the Journey</a> am Donnerstag erklärt James Utzschneider, General Manager für Open Source bei Microsoft, die Open-Source-Strategie seines Unternehmens. </p>
<p>Spannend dürfte es in der <a href="http://www.linuxtag.org/2012/de/program/program/vortragsdetails.html?no_cache=1talkid=1">Podiumsdiskussion zum Thema Netzpolitik</a> werden, die am Eröffnungstag um 17 Uhr stattfinden soll. Hier diskutieren Mitglieder der <a href="http://www.bundestag.de/internetenquete/" rel="external">Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft</a> über aktuelle Themen wie Datenschutz, Urheberrecht, Open Data, Netzneutralität und Vorratsdatenspeicherung. Die Teilnehmer: Jimmy Schulz (MdB FDP), Lars Klingbeil (MdB SPD), Konstantin von Notz (MdB Bündnis 90/Die Grünen), Dr. Peter Michael Tauber (MdB CDU), Blogger Markus Beckedahl (Digitale Gesellschaft) und Alexander Morlang von der Piratenfraktion Berlin.</p>
<p>Mit dem Spannungsfeld zwischen IT und Recht beschäftigen sich auch zwei <a href="http://www.linuxtag.org/2012/de/program/linuxtag-lounge.html" rel="external">Vorträge in der LinuxTag-Lounge</a> (Halle 7.2a) am Donnerstag. Hier geht es um die rechtlichen Aspekte des Cloud-Computing und um die Vereinbarkeit sozialer Netzwerke mit den Bestimmungen des deutschen Urheberrechts. </p>
<p>Als fester Bestandteil des LinuxTag hat sich der <a href="http://www.linuxtag.org/2012/de/program/business-und-behoerdenkongress.html" rel="external">Business- und Behördenkongress</a> etabliert. Er findet an Mittwoch und Donnerstag statt und informiert über den konkreten Einsatz von Open Source in Verwaltung und Unternehmen. Ein besonderer Fokus liegt in diesem Jahr auf System-Management und Monitoring. Eingebettet sind dieses Jahr zwei neue Tracks: Beim <a href="http://www.linuxtag.org/2012/de/program/open-valley-berlin.html" rel="external">open valley berlin</a> am 23. Mai stehen Open-Source-Fallbeispiele aus der Region im Mittelpunkt. In der Open Minds Economy, deren <a href="http://www.linuxtag.org/2012/de/program/open-minds-economy.html" rel="external">Mit-Verstalter</a> die Open Source Business Alliance ist, dreht sich am nächsten Tag alles um Chancen und Herausforderungen einer offenen Zusammenarbeit in Wissenschaft, Industrie und Gesellschaft.</p>
<p>Article source: <a href="http://www.heise.de/open/artikel/Die-Highlights-des-LinuxTag-2012-1577649.html/from/atom10">http://www.heise.de/open/artikel/Die-Highlights-des-LinuxTag-2012-1577649.html/from/atom10</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Netzpolitik auf dem LinuxTag 2012</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 02:36:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Um aktuelle Streitfragen der Netzpolitik geht es am 23. Mai um 17:00 auf dem diesjährigen LinuxTag in Berlin. In einer Podiumsdiskussion wollen die vier Bundestagsabgeordneten Dr. Peter Tauber (CDU), Lars Klingbeil (SPD), Konstantin von Notz (Bündnis 90/Die Grünen) und Jimmy Schulz (FDP), alle vier sind Mitglieder der Enquete-Kommission &#8220;Internet und digitale Gesellschaft&#8221; des Deutschen Bundestags, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um aktuelle Streitfragen der Netzpolitik geht es am 23. Mai um 17:00 auf dem <a href="http://www.linuxtag.org/2012/de/">diesjährigen LinuxTag</a> in Berlin. In einer <a href="http://www.linuxtag.org/2012/de/program/program/vortragsdetails.html?no_cache=1talkid=1">Podiumsdiskussion</a> wollen die vier Bundestagsabgeordneten Dr. Peter Tauber (CDU), Lars Klingbeil (SPD), Konstantin von Notz (Bündnis 90/Die Grünen) und Jimmy Schulz (FDP), alle vier sind Mitglieder der Enquete-Kommission &#8220;Internet und digitale Gesellschaft&#8221; des Deutschen Bundestags, mit dem Netzaktivisten Markus Beckedahl und Alexander Morlang von der Berliner Piratenpartei diskutieren. Thema ist die Stellung von Open Source bei öffentlichen Institutionen und in den Parteien. Zudem sollen Fragen rund um die Freiheit im Web – Vorratsdatenspeicherung, Netzneutralität, Datenschutz – und das Urheberrecht angesprochen werden.</p>
<p>Der LinuxTag 2012 findet vom 23. bis 26. Mai auf dem Messegelände Berlin statt. Das Kongressprogramm umfasst rund 260 Vorträge, in der Messe stellen 120 Open-Source-Projekte und -Unternehmen aus. Auf heise open finden Sie einen Wegweiser durch das LinuxTag-Programm:</p>
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<li>Die Highlights des LinuxTag 2012</li>
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<p>Article source: <a href="http://www.heise.de/open/meldung/Netzpolitik-auf-dem-LinuxTag-2012-1577849.html/from/atom10">http://www.heise.de/open/meldung/Netzpolitik-auf-dem-LinuxTag-2012-1577849.html/from/atom10</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>EU-Kommission beobachtet Microsofts Browserpolitik</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 02:36:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mozillas Kritik an Microsofts Browserpolitik zieht offenbar weitere Kreise: Ein Sprecher der EU-Kommission teilte der Computerworld am Dienstag mit, dass man das Verhalten des Software-Konzerns genau im Auge behalte. Die Vorwürfe der Firefox-Macher, dass Windows RT nur den Internet Explorer als vollwertigen Browser erlaube, habe man vernommen. Nun wollen die Kartellwächter beobachten, ob Microsoft das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mozilla.org" rel="external">Mozillas</a> Kritik an <a href="http://www.microsoft.com" rel="external">Microsofts</a> Browserpolitik zieht offenbar weitere Kreise: Ein Sprecher der EU-Kommission <a href="http://www.computerworld.com/s/article/9227185/EU_to_39_remain_vigilant_39_on_Microsoft_39_s_browser_commitments?source=rss_latest_contentutm_source=feedburnerutm_medium=feedutm_campaign=Feed%3A+computerworld%2Fnews%2Ffeed+%28Latest+from+Computerworld%29" rel="external">teilte</a> der <em>Computerworld</em> am Dienstag mit, dass man das Verhalten des Software-Konzerns genau im Auge behalte. Die Vorwürfe der Firefox-Macher, dass Windows RT nur den Internet Explorer als vollwertigen Browser erlaube, habe man vernommen. Nun wollen die Kartellwächter beobachten, ob Microsoft das <a href="http://ec.europa.eu/competition/antitrust/cases/dec_docs/39530/39530_2671_3.pdf" rel="external">EU-Abkommen</a> (PDF-Datei) über den Umgang mit Browsern von Drittanbietern auch einhalte. Microsoft wollte sich laut der <em>Computerworld</em> nicht zu dem Thema <a href="http://www.computerworld.com/s/article/9227148/EU_Microsoft_browser_deal_requires_ballot_screen_in_Windows_8" rel="external">äußern</a>.</p>
<p>Das 2009 auf fünf Jahre geschlossene Abkommen sieht unter anderem vor, dass Microsoft seine Betriebssysteme mit einem Menü zur Wahl des Standardbrowsers ausstatten muss. Ob die Kommission in der Browserbeschränkung bei Windows RT eine Verletzung dessen sieht, wollte der Sprecher nicht weiter kommentieren. Er verwies lediglich darauf, dass sich die damalige Einigung nur auf PCs erstrecke. Windows RT ist die Windows-8-Variante, die auf ARM-Prozessoren zielt, mit denen ein Großteil der mobilen Geräte und Tablets läuft. </p>
<p>Die Kritik von Mozilla war in der vergangenen Woche laut geworden, Google hatte dem kurz darauf zugestimmt. Laut Berichten soll der <a href="http://www.senate.gov" rel="external">US-Senat</a> bereits prüfen, ob Microsoft mit seiner Browserbeschränkung gegen Wettbewerbsrecht verstoße. <!-- AUTHOR-DATA-MARKER-BEGIN --></p>
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<p>Article source: <a href="http://www.heise.de/open/meldung/EU-Kommission-beobachtet-Microsofts-Browserpolitik-1577415.html/from/atom10">http://www.heise.de/open/meldung/EU-Kommission-beobachtet-Microsofts-Browserpolitik-1577415.html/from/atom10</a></p>]]></content:encoded>
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